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Im Tier-Spital


Igor Igel

Nur einmal in seinem Igelleben war Igor richtig krank gewesen. Da hatte er die Grippe. Aber zu dem Zeitpunkt hatte eigentlich fast jeder die Grippe. Igor fand, dass das deshalb nicht richtig zählte. Und wenn es auf das Thema kam, sagt er immer, er sei niemals in seinem Leben ernstlich krank gewesen, höchstens mal eine kleine Magenverstimmung.
Seit Igor die Grippe gehabt hatte, kannte er Dr. Krähe. Der hatte nämlich damals in seinem Krankenhaus, dem Tier-Spital, besonders viel zu tun. Und das kam so:
Eines Tages fühlte sich Kassandra Kaninchen, die Mutter von Igors Freund Kevin, nicht recht wohl. Sie war morgens müde aufgewacht, obwohl sie eigentlich lange genug geschlafen hatte. Den ganzen Morgen taten ihr die Glieder weh, als sie das Mittagessen für die große Kaninchenfamilie vorbereitete. Obwohl es in der Küche sehr warm sein musste, denn die anderen Köchinnen schwitzten ganz ordentlich vom Rühren in dem gewaltig großen Suppentopf, fröstelte es Kassandra einige Male. Als es Zeit zum Essen war und alle Kaninchen am Küchentisch zusammensaßen, hatte sie keinen Appetit, obwohl sie Erbseneintopf eigentlich sehr gerne aß. Kalle Kaninchen, das älteste Kaninchen in der Kolonie, schaute sie besorgt an und sagt ihr: „Kassan-dra, du machst nach dem Mittagessen erst einmal ein Schläfchen. Du schaust mir gar nicht gut aus. Nicht, dass du krank wirst!“
So machte es Kassandra, aber sie wurde trotzdem richtig krank. Bald hatte sie Husten, Schnupfen, Kopf- und Halsweh, Gliederschmerzen und Fieber. Am Abend war das Fieber so hoch, dass sich der alte Kalle ein bisschen Sorgen machte und Dr. Krähe kommen ließ.
Dr. Krähe war zwar aus der Perspektive von Uropa Kalle ein Jungspunt, aber trotzdem wusste Kalle, dass der Tierarzt sein Handwerk verstand.
„Der kennt seine Kräuter und Mittelchen!“, sagte Kalle immer und ließ nichts auf den „jungen Krauchbert“ kommen, wie er ihn nannte.


Dr. Krähe kam also an Kassandras Krankenbett und untersuchte sie eine Weile, während alle anderen Kaninchen, auch Kalle, draußen warten mussten. Kalle passte auf, dass keiner von den ganz jungen Hüpfern durchs Schlüsselloch linste. Als die Untersuchung beendet war, rief Dr. Krähe Kalle und die beiden Kaninchendamen herein, die sich üblicherweise um die Kranken in der Kaninchenkolonie kümmerten. Er gab den Pflegerinnen Kiki und Koko eine Flasche mit einer Tinktur, ein Päckchen Tee und eine ganze Reihe Anweisungen, wie sie für Kassandra das Beste tun konnten.
„Ach je!“, stöhnte Kassandra aus dem Krankenbett. „Was mache ich euch jetzt nur für eine Arbeit!“
„Lässt sich nicht ändern, liebe Frau Kassandra! Jeder ist wohl einmal an der Reihe, sich helfen zu lassen“, antwortete Dr. Krähe. „Das wichtigste ist nun, dass Sie sich ausruhen und viel trinken. Dann kommen Sie schnell wieder auf die Beine. Und die anderen achten darauf, dass sich möglichst niemand ansteckt. So wenig Kaninchen wie möglich in diesem Zimmer, würde ich meinen.“
Dann sah Dr. Krähe den alten Kalle scharf an und ergänzte: „Besonders die ganz kleinen Kinder und die Alten müssen aufpassen. Es ist die Grippe und unter Umständen kein Kinderspiel.“
Kalle nickte und alle gingen aus dem Zimmer, um Kassandra jetzt ihre Ruhe zu lassen. Die Krankenpflegerinnen Kiki und Koko gingen in die Küche, um den Tee für sie aufzubrühen. Kalle verabschiedete Dr. Krähe und folgte dann in die Küche. Er ließ sich eine heiße Zitrone geben. Zur Vorbeugung, wie er sagte. Und zum Abendessen bekam jedes Kaninchen diese Extraportion Vitamine.



Henriette Hase

Trotzdem klagten am nächsten Morgen zwei von Kassandras eigenen Kindern und eine Nichte über Kopfweh. Die drei Kaninchenkinder wurden ins Bett gesteckt und wieder wurde Dr. Krähe geholt, der noch einmal kam und die Kinderversion seiner Medizin verschrieb. Als dann abends noch zwei Kaninchen krank wurden, wusste man schon, was für Alt und Jung zu tun war, und brauchte Dr. Krähe nicht wieder zu rufen.
Wiederum am nächsten Morgen war allerdings die Krankenpflegerin Kiki eine der Neuerkrankten. Zehn neue Grippefälle gab es an diesem Tag und es wurde für Koko eine rechte Rennerei, so dass sie sich zwei Helfer suchte, die ihr halfen Tee zu kochen, löffelweise Tinktur auszugeben, Wadenwickel zu machen, Getränke anzubieten, heiße Suppe zu kochen und zu den Kranken zu bringen und was sonst noch alles zu tun war.
Kalle richtete nun einen Krankenflügel im Kaninchenbau ein. Alle gesunden Kaninchen mussten in einen anderen Teil des Baus umziehen, um eine Ansteckung zu vermeiden. Kevin wurde losgeschickt, um mehr Tinktur und Tee von Dr. Krähe zu holen. Am nächsten Morgen war auch Kevin unter den elf Neuerkrankten.
Es dauerte nur ein paar Tage, während immer mehr Kaninchen sich erkälteten und in ihre Betten gesteckt wurden, dann wurde auch die zweite Krankenpflegerin Koko krank. Inzwischen waren schon mehr als die Hälfte der Kaninchen krank, so dass eigentlich alles nur noch damit beschäftigt war, Kranke zu pflegen oder sich um das Notwendigste zu kümmern, damit es den gesund gebliebenen Kleinkindern an nichts fehlte. Dann kriegte auch noch Kalle einen ordentlichen Schnupfen und damit war das Chaos perfekt. Obwohl Kalle sich wehrte, musste er nun auch im Bett bleiben.



Henriette Hase

„Bevor es noch schlimmer wird, ruh dich lieber aus“, riet ihm auch Dr. Krähe. „Du bist nicht mehr der Jüngste und ich meine, man braucht dich hier noch!“
Kalle und einige andere alte Kaninchen sowie auch die kleinen Kinder bekamen von Dr. Krähe zusätzlich einen besonderen Stärkungstrank, eine grünliche Flüssigkeit, die furchtbar schmeckte und am Gaumen einen seltsamen Film hinterließ, den man aber erst eine Stunde später mit Tee wegspülen durfte. Die Flecken, die das Zeug hinterließ, waren dunkelblau und ließen sich aus den Laken nicht wieder herauswaschen, wenn einmal etwas daneben gegangen war.
„So strafst du mich?“, scherzte Kalle mit Dr. Krähe und verzog sein runzelige Kaninchengesicht. Er war aber ein ganz pflegeleichter Patient und schluckte brav alles, was man ihm brachte. Dr. Krähe war aber erleichtert, dass Kalle noch scherzen konnte. So war es ja bei ihm wohl keine echte Grippe und das alte Kaninchen würde sich bald wieder erholen.
Dr. Krähe kam nun häufiger zum Kaninchenbau und brachte schließlich seine eigenen Helferinnen mit, die Meisen-Schwestern. Aber er blieb nie lange, denn auch außerhalb des Kaninchenbaus traten immer mehr Grippefälle auf. Dr. Krähes Truppe aus Kohlmeisen, Blaumeisen, Haubenmeisen, Schwanzmeisen und Sumpfmeisen übernahm nun die Krankenpflege und arbeitete unermüdlich. Die Meisen waren nämlich geimpft und konnten deshalb nicht so leicht krank werden. Und wenn doch, dann nicht so schlimm.
Es wurde nun eine zweite Küche eingerichtet, so dass die Kranken aus der einen und die Gesunden aus der anderen versorgt werden konnten. In der „Kranken-Küche“ wurde immer gerade etwas abgekocht, um die Grippeviren abzutöten, so dass sie immer voller Dampf war.



Frida Fuchs

Nach einigen Tagen, in denen Dr. Krähe immer auf den Beinen gewesen und von einem zum nächsten Haus mit Grippekranken geeilt war, kam er schließlich an Kalles Krankenbett und besprach sich lange mit dem alten Kaninchen. Nach einer halben Stunde kamen beide aus dem Zimmer - Kalle im Morgenmantel, Dr. Krähe mit Pfeife im Mundwinkel - und erklärten allen Kaninchen und Meisen, dass die Kaninchenkolonie von nun an zum Tier-Spital erklärt werden musste. Dr. Krähe würde alle seine grippekranken Patienten hier herbringen lassen, so dass er nicht mehr die weiten Wege gehen musste, um von einem zum anderen zu gelangen. Es war sonst einfach nicht mehr zu schaffen.
So kamen also viele kranke Tiere in den Bau und bekamen im neuen Tier-Spital ein Bett. Die Kranken mussten sich nun ein Zimmer zu dritt teilen, da sonst nicht genug Platz da war. Aber das machte den meisten gar nichts aus. Auf diese Weise konnte man sich doch mit jemandem unterhalten oder Karten spielen, wenn es einem schon wieder ein bisschen besser ging.
Durch diese Umstände kam es also dazu, dass Igor Igel ebenfalls als Patient in den Kaninchenbau gebracht wurde. Er hatte sich bei Frieda Fuchs angesteckt, die sich bei Henriette Hase angesteckt hatte, die sich wohl bei Kevin Kaninchen angesteckt haben musste. Sehr zu ihrer Freude bekamen Igor, Frieda und Henriette sogar ein gemeinsames Zimmer.



Ferdinand Fischadler

„Das ist ja fast wie eine Pyjama-Party!“, hustete Henriette, die trotz Grippe immer fröhlich blieb.
Ferdinand Fischadler blieb gesund. Er hatte in diesen Tagen viel damit zu tun, als „Medi-Copter“ Kranke ins Tier-Spital zu fliegen. Er und zwei weitere Flieger evakuierten aber auch alle gesunden Kaninchen, die nicht bei der Krankenpflege halfen, in Friedas Fuchsbau. Einen halben Tag, nachdem Dr. Krähe und Kalle Kaninchen das Tier-Spital eröffnet hatten, waren bereits alle dort untergebracht, wo sie sein sollten.
Im Tier-Spital wurde nun ein Raum als Medikamentenlabor hergerichtet, so dass Dr. Krähe und die Meisen-Schwestern hier ihre Tees und Tinkturen mischen konnten.
Lasse Laubfrosch gehörte zu einer Gruppe, die für diese Medizin die nötigen Kräuter sammelte oder auf andere Weise Zutaten zum Labor schaffte.
Wer nicht krank war, der half irgendwie. So kam es einem zur Zeit dieser Grippewelle vor. Tierkinder, deren Eltern ins Spital gebracht worden waren, wurden in Friedas Fuchsbau geholt und dort zusammen mit den vielen anderen Kindern betreut, so dass es dort immer fröhliches Geschrei und Gesang gab. Keiner sollte alleine oder traurig sein. Eine Gruppe Damen im mittleren Alter, die sich um Regina Rebhuhn gebildet hatte, kümmerte sich um die Kleinsten. Es wurde gebastelt, genäht, gespielt, getobt, gesungen, getanzt, gelacht, gebacken und genascht.



Igor Igel

Eine andere Gruppe von Tieren, die gesund geblieben waren, machte in der ganzen Gegend regelmäßig die Runde und sah nach denen, die immer schon allein gelebt hatten, ob es ihnen auch gut ging. Keiner sollte allein zu Hause krank werden, ohne dass es jemand bemerkte. Hier machte sich zum Beispiel Nils Nachtpfauenauge nützlich.
Als Kassandra Kaninchen, die offenbar zu den ersten Erkrankten gehört hatte, nach zwei Wochen wieder auf den Beinen war, ging sie zuallererst ihre gesunden Kinder in Friedas Fuchsbau besuchen und dann machte sie sich gleich auf, um Matlock Maulwurf zu finden. Der geheimnisvolle Schokoladenfabrikant hatte von der Grippe-Epidemie wohl nichts mitbekommen, weil er lange auf Reisen gewesen war, um wieder einmal besondere Zutaten für seine Schokolade zu suchen. Kassandra fand ihn noch in seinem roten Reiseumhang, aber trotzdem war er gleich mit von der Partie, als Kassandra vorschlug, eine Feier vorzubereiten für die Zeit, wenn endlich alle von der Grippe geheilt waren. So werkelten Kassandra, Matlock und seine Klunker-Gnome heimlich unter Tage und bereiteten für diese Feier etwas ganz besonderes vor. Niemand erfuhr jedoch zunächst etwas davon.
Über der Erde ging die Grippewelle nämlich noch immer weiter. Immer noch wurden jeden Tag neue Kranke ins Tier-Spital geflogen oder kamen selbst, wenn es ging.
Igor erinnerte sich daran, dass in dieser Zeit immer einmal neue Krankenpfleger an seinem Krankenbett auftauchten, die er vorher noch nie gesehen hatte, und diese sagten dann: „Ja, ich musste für diesen oder jenen einspringen, der nun auch krank geworden ist.“
Irgendwann tauchten aber auch Leute als Krankenpfleger auf, die zuvor krank gewesen waren. Sie hatten die Grippe überstanden und waren wieder fit genug, um eine Kleinigkeit hier oder da zu helfen.



Ferdinand Fischadler

Man hatte das Gefühl, dass Dr. Krähe seit vielen Tagen nicht mehr ausgeruht hatte. Natürlich wurde auch er irgendwann krank und musste deshalb eine Kollegin holen lassen. Das gab noch einmal ein Problem, denn die Kollegin war eine Kuh, die natürlich nicht in den Bau hinein gelangen konnte, so groß die Kaninchenkolonie auch war. Aber auch diese Angelegenheit wurde gelöst: Ein Zelt wurde aufgeschlagen und kurzerhand das Medikamentenlabor nach draußen verlegt. Wer zum Arzt gehen musste, musste also nun vor die Haustür gehen. Oder wurde mit Rollkarren dorthin gefahren.
„Nicht so bequem wie vorher“, sagte Dr. Krähe in seinem Krankenbett zum wieder gesunden Kalle, „aber immerhin ist sie die beste Kollegin, die ich kenne.“
„Zum Glück ist es ja draußen nicht kalt“, beruhigte ihn Kalle: „Es wird schon gehen.“
Es dauerte danach noch zwei Wochen, bis sich die Lage langsam wieder entspannte. Endlich kam ein Tag, an dem keine neuen Kranken eingeliefert wurden. Dr. Krähe kam wieder auf die Beine, genau wie Igor, Frieda, Henriette und alle anderen. Als schließlich der alte Kalle und die beiden Ärzte Dr. Krähe und Dr. Kuh die Epidemie für beendet erklärten und damit begannen, das Tier-Spital aufzulösen, kamen Kassandra und Matlock mit gleich zwei Überraschungen.
Naja, eigentlich hatten sie beide zusammen an einer Überraschungsfeier gearbeitet. Aber Matlock Maulwurf hatte heimlich, auch ohne Kassandras Wissen, nur mit Hilfe seiner Klunker-Gnome an einer zweiten Überraschung für alle gearbeitet. Kassandra machte nun große Augen, als sie davon erfuhr.
Als sich alle Tiere aus dem Spital und alle Tiere aus Friedas Fuchsbau und alle Tiere aus der ganzen Gegend, alle Patienten und alle Helfer vor dem Eingang zur Kaninchenkolonie versammelt hatten, führte Matlock Maulwurf sie an. Zu Fuß oder fliegend folgten sie Matlock zu einem riesigen Findling, der am Waldrand lag.
„Hereinspaziert!“, rief Matlock und bei seinen Worten rollten zwanzig Klunker-Gnome den Felsbrocken zur Seite. Zum Vorschein kam der Eingang zu einer enormen Höhle, in die sogar Dr. Kuh hineinpasste, und auf der nun aufgedeckten Seite des Findlings der in Stein gemeißelte Schriftzug „Tier-Spital 2.0“.
Das war Matlocks Werk. Für den Fall, dass wieder einmal eine Grippewelle kam, hatte Matlock ein großes Krankenhaus unter Tage gegraben, so groß, dass alle bequem hineingehen konnten, und mit genug Betten für alle. An der Einrichtung wurde noch gearbeitet: Hier fehlte noch ein Schrank in einem Labor, dort musste noch ein Wasseranschluss in die Küche gelegt werden, die Laken waren noch nicht geliefert worden. Aber alles in allem war es wunderbar und nahezu perfekt. Matlock übergab Dr. Krähe feierlich das Schlüsselbund für die vielen Schränke und Türen im neuen Tier-Spital. Damit war es eröffnet. Alle freuten sich riesig und es schien, als müsse nun jeder Spatz und jedes Häschen Matlock zum Dank die Pfoten schütteln. Das dauerte eine ganze Weile, während viele sich bereits neugierig in den großzügigen Räumen umsahen.
„Wetten, dass ich jetzt schon weiß, was ich hier zuallererst behandeln muss“, sagte Dr. Krähe voraus.
„Tennisarm?“, riet Matlock Maulwurf und schüttelte seine Hand aus.
Aber Dr. Krähe schüttelte den Kopf und sagte: „Ich glaube, Kassandra kann es erraten.“
„Ja, ich weiß es. Magenverstimmung nach zu viel Schokoladengenuss!“, lachte Kassandra.
Matlock Maulwurf hatte seine Klunker-Gnome angewiesen, die Feier ins neue Tier-Spital zu verlegen. Sie hatten Tische, Bänke, Stehtische, Gläser, Teller, Besteck, Schüsseln und Platten, alle Getränke und das ganze Essen bereits aus Dr. Kuhs provisorischer Zeltpraxis außerhalb der Kaninchenkolonie in den größten Saal des Spitals getragen. Gerade wurde die letzte Luftschlange drapiert.
So konnten die Tiere ihre Neugier auf die neuen Krankenhausräumlichkeiten befriedigen und gleichzeitig die vielen Leckereien genießen, die Kassandra und Matlock heimlich für das Fest vorbereitet hatten. Das Glanzstück war eine hohe Torte in Form eines Medizinfläschchens von Dr. Krähes Tinktur, nur dass diese Tinktur zuallererst aus Schokoladensahne bestand.
„Gut, dass es nicht wie dieses höllische Stärkungsmittel aussieht! Sonst hätte ich es niemals angerührt!“, lachte der alte Kalle und alle, die ihn hörten, lachten mit ihm.


Quelle:

Ina Wosnitza
Naturschutz & Naturparke, Heft 237
Mitgliederzeitschrift des Vereins Naturschutzpark e.V. (VNP)
www.verein-naturschutzpark.de



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